CODE University in Berlin
Skalierbare Innovation im Fokus: Startup-Hochschule beruft Julia Köhn als Professorin

Die CODE University of Applied Sciences in Berlin stärkt ihr Profil als Talentschmiede für technologiegetriebene Gründungen durch eine vielversprechenden Berufung: Mit Julia Köhn holt die private Hochschule eine erprobte Unternehmerin und Investorin in die Lehre, die wissenschaftliche Exzellenz mit praktischer Startup-Erfahrung verbindet.

Stolze 230 Unternehmen sind seit 2017 von Alumni der CODE University of Applied Sciences gegründet worden. Die in Berlin ansässige, selbstbezeichnete Startup-Hochschule setzt mit jeweils drei englischsprachigen Bachelor- und Masterstudiengängen auf "projektbasiertes und interdisziplinäres Lernen", dem sich derzeit etwa 450 Studierende widmen.

Diejenigen unter ihnen, die einen Bachelor in Business Management & Entrepreneurship anstreben, dürften dabei bald Bekanntschaft mit Prof. Dr. Julia Köhn machen: Die "Investorin, Serienunternehmerin, Ökonomin und Philosophin" wurde jüngst als neue Professorin für den entsprechenden Studiengang an der CODE berufen.

Inspiration für die nächste Gründergeneration

"Wir freuen uns sehr, dass Julia ihre Vision und Expertise an unserer Hochschule einbringt – sie verbindet Philosophie, Unternehmertum und Innovation, um die nächste Generation von Gründerinnen und Gründern zu inspirieren", kommentiert CODE-Präsident Prof. Peter Ruppel.

Zu besagter Expertise zählt ein Master in Economics and Philosophy an der Erasmus-Universität Rotterdam genauso wie eine Promotion an der Universität Witten / Herdecke und der University of Cambridge. Köhns mit summa cum laude ausgezeichnete Dissertation behandelte "Uncertainty in Economics" und wurde anschließend im Springer-Verlag publiziert.

Der Campus von oben (Bild: CODE)
Der Campus von oben (Bild: CODE)

Auf unternehmerischer Ebene folgte auf das erste FoodTech-Startup im Jahre 2018 zuletzt etwa DeepSoil – ein Biotechnologieunternehmen, das sich die Regeneration von Agrarböden zur Aufgabe macht.

Passend dazu fungiert Köhn zudem als Vorsitzende der German AgriFood Society, um sich für die Belange deutscher Startups in den Bereichen AgriTech, FoodTech und BioTech einzusetzen.

Mit dem Spirit des Machens

In ihrer neuen Rolle an der CODE soll Julia Köhn dafür sorgen, dass Studierende auf die vielschichtigen Herausforderungen der modernen Wirtschaftswelt vorbereitet sind, wobei ihr Fokus auf der Skalierbarkeit technologischer Innovationen liegen wird. Neben reinem Wachstum spielt dabei auch gesellschaftlicher Nutzen eine zentrale Rolle.

"Ich möchte die Studierenden bestärken, ihre digitalen Ideen in erfolgreiche, funktionierende Unternehmen zu verwandeln", sagt Julia Köhn selbst. "Dabei geht es um weit mehr als Zahlen – es geht um die Leidenschaft, Dinge anzupacken, und die Resilienz, an der eigenen Vision festzuhalten. Genau dieser Spirit des 'Machens' ist es, der die CODE so einzigartig macht und den ich gemeinsam mit den Studierenden weiter vorantreiben will."

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