Messekonzept
EuroShop 2026: umdasch The Store Makers inszenieren Colours of Retail als Erlebniswelt

| Redaktion 
| 22.02.2026

Zur EuroShop 2026 in Düsseldorf setzen umdasch The Store Makers auf ein umfassendes Messekonzept zwischen Markeninszenierung und Prozessoptimierung. Unter dem Leitmotiv "Colours of Retail" zeigt das Unternehmen, wie sich Experience und Efficiency im stationären Handel verbinden lassen.

Im Fokus stehen skalierbare Lösungen, digitale Plattformen und ein Lifecycle-Ansatz für den gesamten Lebenszyklus von Retail-Flächen.

Die EuroShop feiert von 22. bis 26. Februar 2026 ihr 60-jähriges Bestehen. Für umdasch The Store Makers ist das Jubiläum Anlass, den eigenen Messeauftritt als begehbares Referenzprojekt zu konzipieren. Der Stand versteht sich nicht als klassische Produktpräsentation, sondern als strategische Plattform für ganzheitliche Retail-Lösungen.

Experience und Efficiency als Leitmotiv

Das Konzept "Colours of Retail – Where Experience Meets Efficiency" gliedert den Messeauftritt in zwei zentrale Routen: Experience Route und Efficiency Route. Beide sind um einen zentralen Informationsbereich angeordnet und decken gemeinsam das gesamte Leistungsportfolio ab – von der Konzeption über Design und Innenausbau bis zu digitalen Services und internationalen Rollouts.

Bereits die Fassade mit über 20.000 Logokacheln fungiert als visuelles Statement. Im Inneren werden zehn Themenbereiche präsentiert, die Inspiration, Materialität, digitale Touchpoints und operative Umsetzungskompetenz zusammenführen.

In der Experience Route stehen Markeninszenierung und Gestaltung im Mittelpunkt. Bereiche wie Creation, Experience World oder Premium Gallery zeigen, wie analoge und digitale Elemente zu konsistenten Markenwelten verschmelzen. Ergänzt wird das durch Einblicke in General Contracting und den One-Stop-Shop-Ansatz, der Planung, Bau und digitale Integration aus einer Hand bündelt.

Skalierbare Lösungen für den Handel

Die Efficiency Route richtet den Fokus auf operative Exzellenz und wirtschaftliche Skalierbarkeit. Im „Market Place“ werden modulare Regalsysteme, Self-Checkout-Lösungen und datenbasierte Präsentationsmöbel vorgestellt.

Ein zentrales Element ist das Self-Checkout-Ökosystem in Kooperation mit shopreme, das App-Integration und Gerätevernetzung kombiniert. Ziel ist es, Wartezeiten zu reduzieren und Prozesse am Point of Sale zu optimieren.

Mit der Smart Bakery Box präsentieren die Store Makers zudem ein sensorbasiertes System für die Backwarenabteilung. Gewichtssensoren und Softwarelösungen ermöglichen datengetriebene Bestandssteuerung und tragen zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung bei.

Weitere Schwerpunkte sind hybride Kioskformate, digitale Schaufenster sowie das modulare Basixx-Regalsystem, das sich flexibel an unterschiedliche Branchenanforderungen anpassen lässt.

Lifecycle Ansatz und digitale Plattform

Mit dem Bereich "RE…THINK" adressiert umdasch das Thema Nachhaltigkeit im Ladenbau. Statt Neubau steht die Transformation bestehender Flächen im Vordergrund. Eine digitale Materialdatenbank soll zirkuläre Konzepte unterstützen.

Strategisch eingebettet ist der Messeauftritt in den Lifecycle-Ansatz der Umdasch Group. Ziel ist es, Kund:innen entlang des gesamten Lebenszyklus von Handelsflächen zu begleiten – von Entwicklung und Planung über Betrieb und Sanierung bis zu Rückbau und Recycling.

Digitale Services bündelt das Unternehmen in der umdasch eXperience Platform. Die Plattform verknüpft Content, Betrieb und Support und soll Retail-Flächen langfristig steuerbar und skalierbar machen.

Mit dem kuratierten Partner-Line-up – darunter Thorn, Zumtobel, Samsung, Grassfish, Navori und LEDECA – unterstreicht umdasch den Anspruch, Retail-Lösungen technologisch wie gestalterisch integriert umzusetzen.

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