Gewinner der Berlinale 2026
Der Goldene Bär geht an "Gelbe Briefe"
Andernfalls wäre es wohl keine echte Berlinale: Zwischen politischer Positionierung und Vereinnahmung waren es längst nicht immer Filme, die in den letzten anderthalb Wochen internationale Schlagzeilen geschrieben haben. Die (in den Augen der Jury) besten Einreichungen der 76. Filmfestspiele wurden am Samstagabend natürlich nichtdestotrotz preisprämiert.
Asha Sharma folgt auf Phil Spencer
Führungsbeben bei Microsoft: Diese Frau soll Xbox wieder aufleben lassen
Nach über einem Jahrzehnt unter Phil Spencer erlebt Microsoft Gaming einen grundlegenden Führungswechsel: Mit der Ernennung von Asha Sharma zur Executive Vice President und CEO der Sparte steigt die Managerin, bisher beim Mutterkonzern für KI-Produkte verantwortlich, quasi über Nacht zur wohl mächtigsten Frau der Gaming-Branche auf.
Sprachpreis für Publizistik
Deutscher Sprachpreis 2026 geht an Harald Martenstein
Der Deutsche Sprachpreis 2026 würdigt Harald Martenstein für seinen präzisen, eigenständigen und öffentlich wirksamen Umgang mit der deutschen Sprache. Die Henning Kaufmann Stiftung zeichnet damit einen der profiliertesten Kolumnisten des Landes aus.
Sam Altman holt sich KI-Genie
"Bock, mit getriebenen Leuten zu arbeiten": Wie Peter Steinberger bei OpenAI landete
Er ist der Mann der Stunde in der KI-Welt: Peter Steinberger, der Erfinder von OpenClaw, heuert bei OpenAI an. In einem Interview im österreichischen Fernsehen spricht der Entwickler über den Werdegang seines Agenten, seinen spielerischen Drang zur Weiterentwicklung dieser und über astronomische Gehaltsangebote. Dabei ginge es ihm nicht (nur) um Geld, erklärt der Multimillionär. Das höchste Angebot war nicht das von Sam Altman.
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