Opernball 2026
Wiener Opernball 2026: Sharon Stone sorgt für Aufsehen, deutsche Stars stark vertreten

Der Wiener Opernball 2026 hat die Staatsoper erneut in das wohl bekannteste Tanzparkett Europas verwandelt. Rund 5.000 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Society feierten beim "Ball der Bälle" – darunter Hollywood-Stars wie Sharon Stone und Fran Drescher sowie zahlreiche prominente Gäste aus Deutschland. Zwischen Broadway-Flair, Logen-Gesprächen und politischer Zurückhaltung wurde Wien zum internationalen Networking-Hotspot. Fotos und Videos vom Wiener Opernball 2026 sehen Sie in der Bilder- und Video-Galerie unserer Kolleg:innen von LEADERSNET Österreich.

Am 12. Februar richtete sich der Blick der internationalen Society nach Wien: Der 68. Wiener Opernball war restlos ausverkauft und setzte einmal mehr ein Zeichen für Österreichs gesellschaftliche Strahlkraft. Aus Deutschland reisten zahlreiche Prominente an, darunter Oliver Pocher, der bereits zum dritten Mal beim Opernball war, sowie Sandy Meyer-Wölden in einem Traum in Rosa. Auch Simone Thomalla, Evelyn Burdecki mit einer fünf Meter langen Schleppe, die Geiss-Töchter Davina und Shania sowie Musiker The BossHoss feierten im im Dreivierteltakt.

Broadway trifft Balltradition

Seit Dienstag wurde die Wiener Staatsoper von rund 500 Arbeiter:innen in einen 50 Meter langen Ballsaal verwandelt. Die Eröffnung stand ganz im Zeichen des New Yorker Broadways. Das Orchester der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Pablo Heras-Casado begleitete Opernstars wie Pretty Yende und Benjamin Bernheim mit Auszügen aus Leonard Bernsteins "West Side Story".

Auch das Wiener Staatsballett setzte mit dem "Carousel Waltz" Akzente – in Kostümen, die noch von Giorgio Armani entworfen wurden. Damit verband der Opernball 2026 Tradition mit internationaler Musical-Ästhetik und unterstrich seinen Anspruch als globales Kulturevent.

Hollywood Glamour

Für internationales Flair sorgten insbesondere Sharon Stone und Fran Drescher. Drescher erschien in einer Dolce & Gabbana-Robe und erklärte im ORF-Interview: "Ich freue mich sehr, hier zu sein. Ich liebe diese Stadt so sehr."

Sharon Stone erschien in einer Valentino-Robe im Klimt-Design. In einem TV-Interview sprach sie von einem "Meer von Eleganz" und von "kulturellem Stolz". Wie die "Bild" berichtet, zog sich die Schauspielerin nach großem Medienandrang kurzzeitig in ihre Suite im Hotel "Sacher" zurück und kehrte später über einen Seiteneingang in ihre Loge zurück.

Internationale Gäste wie Lady Amelia und Lady Eliza Spencer, Iris Law oder Nadine Leopold unterstrichen den globalen Charakter der Veranstaltung.

Politik und Wirtschaft

Politisch präsent war vor allem Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit Doris Schmidauer. Vizekanzler Andreas Babler feierte seine Opernball-Premiere, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger wurde ebenfalls erwartet. Mehrere Regierungsmitglieder sagten hingegen ab.

Dafür war die Dichte an Unternehmer:innen und Manager:innen hoch. Gastgeber Karl Guschlbauer knüpfte an die Tradition prominenter Stargäste an. Seine Loge fungierte als exklusiver Treffpunkt, während Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft und Industrie den Opernball als informelle Austauschplattform nutzten.

Der Wiener Opernball 2026 hat erneut seine internationale Anziehungskraft unter Beweis gestellt. 

Die ersten Fotos gibt es hier - weitere folgen in Kürze.

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