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Neue Konzernstruktur
Deutsche Post AG firmiert ab sofort als DHL AG

| 01.09.2026

Die bisherige börsennotierte Deutsche Post AG firmiert ab 1. September 2026 als DHL AG. Der Name Deutsche Post verschwindet dennoch nicht: Das deutsche Brief- und Paketgeschäft wird künftig von einer eigenständigen Tochtergesellschaft namens Deutsche Post AG geführt. Für Kunden und Lieferanten soll sich operativ nichts ändern.

Verbraucherpreise Deutschland
Inflation bei 2,9 Prozent: Energie zieht kräftig an

Die Inflation in Deutschland ist im August 2026 voraussichtlich auf 2,9 Prozent gestiegen. Hinter dem leichten Anstieg der Verbraucherpreise verbirgt sich allerdings eine deutlich unterschiedliche Entwicklung einzelner Bereiche. Besonders die Energiepreise fallen auf: Sie lagen 10,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Kerninflation blieb dagegen stabil.

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Event-Tipp

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Daily Business News

Verleihung in Hamburg
Sport Bild Award ehrt Hoeneß, Zverev und Schalke 04

Zum mittlerweile 24. Mal wurden am Montagabend die Sport Bild Awards vergeben, die gar nicht für sich beanspruchen, ein streng objektiv berechnetes Jahresfazit darzustellen – prägende Persönlichkeiten und große Momente stehen stattdessen im Fokus. Dass die Preisträger am Ende dennoch durch die Bank weg in der Welt des Sport brilliert haben, liegt in der Natur der Dinge.

Programm steht
Red Bull Wattlauf: Neuschwander und Schönherr im Spitzenduell

| 01.09.2026

Rund 1500 ambitionierte Sportsfreunde werden an der Nordseeküste erwartet, wenn Red Bull zum Wattlauf bittet und das UNESCO-Kulturerbe zum Schauplatz einer naturnahen Ausdauer-Herausforderung macht. Nachdem Konditionswunder Felix Neuschwander die erste Ausgabe im Vorjahr klar für sich entscheiden konnte, stellt sich zur zweiten Ausgabe fachkundige Konkurrenz in den Schlick-Startlöchern auf.

Demokratie braucht viele Stimmen
Medien wollen über Medien reden

| 01.09.2026

Unter dem Leitgedanken "Demokratie braucht viele Stimmen" will eine gemeinsame Medienaktion des BDZV, ARD, ZDF, RTL und diversen weiteren im September für glaubwürdige Informationen und journalistische Verantwortung werben. Ob daraus mehr wird als eine Woche kollektiver Selbstvergewisserung, dürfte auch davon abhängen, wie offen die beteiligten Redaktionen über eigene Irrwege sprechen können.