Gewinner der Berlinale 2026
Der Goldene Bär geht an "Gelbe Briefe"
Andernfalls wäre es wohl keine echte Berlinale: Zwischen politischer Positionierung und Vereinnahmung waren es längst nicht immer Filme, die in den letzten anderthalb Wochen internationale Schlagzeilen geschrieben haben. Die (in den Augen der Jury) besten Einreichungen der 76. Filmfestspiele wurden am Samstagabend natürlich nichtdestotrotz preisprämiert.
Druckluft schreibt Musikgeschichte
Karnevalsmaus fegt Superstar Bad Bunny von Platz eins der deutschen Single Charts
Nach dem Super Bowl war klar: Bad Bunny ist der Mann der Stunde. Millionen Streams, globale Aufmerksamkeit, virale Clips – kaum ein Feed kam ohne den Puerto-Ricaner aus. Selbst Menschen, die sonst eher Schlager als Reggaeton hören, diskutierten über Halftime-Performances und Stadionästhetik. Doch während die Welt noch im Football-Rhythmus klatschte, setzte sich in Deutschland eine Bonner Brassband an die Spitze der Single Charts. Mit "Karnevalsmaus“ gelingt Druckluft ein Coup, den seit 19 Jahren kein Karnevalslied mehr geschafft hat: Platz eins.
Asha Sharma folgt auf Phil Spencer
Führungsbeben bei Microsoft: Diese Frau soll Xbox wieder aufleben lassen
Nach über einem Jahrzehnt unter Phil Spencer erlebt Microsoft Gaming einen grundlegenden Führungswechsel: Mit der Ernennung von Asha Sharma zur Executive Vice President und CEO der Sparte steigt die Managerin, bisher beim Mutterkonzern für KI-Produkte verantwortlich, quasi über Nacht zur wohl mächtigsten Frau der Gaming-Branche auf.
Sprachpreis für Publizistik
Deutscher Sprachpreis 2026 geht an Harald Martenstein
Der Deutsche Sprachpreis 2026 würdigt Harald Martenstein für seinen präzisen, eigenständigen und öffentlich wirksamen Umgang mit der deutschen Sprache. Die Henning Kaufmann Stiftung zeichnet damit einen der profiliertesten Kolumnisten des Landes aus.
>
>
>
>
>
>
Kommentar veröffentlichen