Polit-Prominenz beim SZ-Wirtschaftsgipfel

| Redaktion 
| 14.11.2023

Kongress der Süddeutschen Zeitung bringt Politiker, Unternehmer und andere Opinion Leaders an einem weltberühmten Schauplatz zusammen, um einen zukunftsgerichteten Austausch zu ermöglichen.

Seit gestern geht der für insgesamt drei Tage angesetzte SZ-Wirtschaftsgipfel in Berlin über die Bühne. Zwischen dem 13. und 15. November versammeln sich zur inzwischen 17. Ausgabe des Kongresses einmal mehr Spitzenpolitiker, Führungspersönlichkeiten aus der Geschäftswelt und andere Vordenker zum Erfahrungsaustausch. Der diesjährige Termin steht dabei unter dem Motto „Gespaltene Welt, geeintes Europa? Zeit für einen Neuanfang.“

Grundsätzlich versteht sich die Veranstaltung als Plattform für Personen, die „an einem nachhaltigen Wandel in Politik und Wirtschaft interessiert sind“ und sich mithilfe von Keynotes, Podiumsdiskussionen und anderen Programmpunkten darüber informieren möchten, wie genau sich dieser Wandel in unterschiedlichen Wirkungsbereichen gestalten könnte.

Kreuzverhör im Adlon

Im renommierten Hotel Adlon sind der SZ zufolge jedoch keine „langatmigen Vorträge“ zu erwarten; stattdessen stehen „Kreuzverhöre und Streitgespräche“ mit mehr als 60 Fachleuten aus Politik oder Wirtschaft auf dem Plan.

Einige von ihnen gehören zweifelsohne zu den hochkarätigsten Vertretern, die sich für einen Kongress dieser Art überhaupt gewinnen lassen: Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, Bundesfinanzminister Christian Lindner, Bundesjustizminister Marco Buschmann, Bundesumweltministerin Steffi Lemke, der Schweizer Bundeskanzler Walter Thurnherr oder der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz werden allesamt Reden halten und im Anschluss für Fragerunden zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus sind auch Schauspielerin Maria Furtwängler, Unternehmer Jochen Schweizer, Deutschlands ISS-Astronaut Alexander Gerst, die frischgebackene „Innovator des Jahres“- Ehrenpreisträgerin Sarna Röser oder Oliver Blume (Vorstandvorsitzender der im Umbau befindlichen Volkswagen AG) in das Programm des diesjährigen SZ-Wirtschaftsgipfels involviert.

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