So stellen sich Designer den Flug in der First Class in Zukunft vor

| Natalie Oberhollenzer 
| 17.01.2023

Das Unternehmen Acumen präsentiert ein neues Konzept, das für Langstreckenflieger mit besonders dickem Geldbeutel vorgesehen ist.

Wenn Flugreisen in der Business Class immer luxuriöser werden, was kann die First Class dann noch an Mehrwert bieten? Das Designunternehmen Acumen hat ein Konzept entworfen, mit dem die erste Klasse wieder zu ihrer alten Blüte kommen soll. In den verschließbaren Suiten namens "The First Place“ stehen Passagieren gleich zwei Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Ein dreh- und kippbarer Lounge-Sitz zum Arbeiten und Essen. Dazu eine Chaiselongue, die sich in ein zwei Meter langes und mit 71 cm vergleichsweise breites Bett verwandeln lässt. Auch an Stauraum soll es in den Suiten nicht mangeln.

Bedarf an derlei kostspieligen Flügen dürfte jedenfalls gegeben sein, wie das "The Residence-Konzept“ der Fluglinie Etihad zeigt. Die Suiten an Bord des Airbus A-380 gilt als Kronjuwel der Fluglinie und warten mit ultra-luxuriösen Kabinen und eigenem Butler auf. Die 20.000 Euro, die für eine Reise in der in der Suite kostet, ist für das obere Prozentpunkt nicht das Problem – wie die Buchungslage offenbart. Auch Lufthansa und Swiss wollen die Superreichen nicht enttäuschen setzen seit Neuestem auf Kabinen namens Allergis in der ersten Klasse.

www.acumen-da.com

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