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Gender Pay Gap 2025
Frauen verdienen 16 Prozent weniger als Männer

Der Gender Pay Gap bleibt in Deutschland auch 2025 unverändert bei 16 Prozent. Frauen verdienen im Schnitt rund vier Euro pro Stunde weniger als Männer. Hauptursachen sind strukturelle Unterschiede bei Arbeitszeit, Branchenwahl und Sorgearbeit. Selbst bereinigt um diese Faktoren bleibt eine Lohnlücke bestehen. Der Equal Pay Day rückt das Thema erneut in den Fokus von Politik und Wirtschaft.

Autozulieferer im Milliardenumbau
Schaeffler baut humanoide Robotik und Rüstungsgeschäft aus

Der Industriekonzern Schaeffler treibt seine strategische Neuausrichtung voran. Neben dem klassischen Automotive-Geschäft investiert der Autozulieferer massiv in humanoide Robotik und verteidigungsnahe Anwendungen. Bis 2035 sollen rund zehn Prozent des Umsatzes aus neuen Geschäftsfeldern stammen. Eine Partnerschaft mit dem britischen Technologieunternehmen Humanoid markiert nun den nächsten operativen Schritt im Milliardenumbau.

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Daily Business News

Vertrauensverlust der Medien
Neues Buch: Mary Abdelaziz-Ditzow blickt "Behind the News"

| 26.02.2026

Mit "Behind the News" legt die Journalistin Mary Abdelaziz-Ditzow eine kritische Bestandsaufnahme der modernen Medienlandschaft vor. Im ab sofort erhältlichen Buch (Ullstein) analysiert sie, warum Vertrauen in Nachrichten schwindet, wie Framing und Dramatisierung öffentliche Wahrnehmung beeinflussen und wo Journalismus seiner Verantwortung nicht mehr gerecht wird.

Insider Trading auf dem Prediction Market
Kalshi bestraft Mitarbeiter von Mr. Beast

Die US-Plattform Kalshi zieht erstmals öffentlich Konsequenzen aus mutmaßlichem Insider Trading auf ihrem Prediction Market – und im Zentrum der Untersuchung steht ein Mitarbeiter des meistabonnierten YouTubers der Welt: Ein Editor von Jimmy "Mr. Beast" Donaldson soll sich durch den Handel mit nicht-öffentlichen Informationen bereichert haben.

Geschäftszahlen 2025
PUMA meldet 644 Millionen Euro Verlust 2025 und streicht Dividende

PUMA hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzrückgang und einem operativen Verlust abgeschlossen. Der Sportartikelhersteller spricht von einem strategischen Reset und will 2026 als Übergangsjahr nutzen. Ziel ist es, die Marke strukturell neu auszurichten, die Profitabilität zu stabilisieren und ab 2027 wieder überdurchschnittlich zu wachsen.