VBKI Gipfeltreffen der Berliner Wirtschaftselite
2200 Führungspersönlichkeiten feierten den Ball der Wirtschaft 2024 in Berlin

| Redaktion 
| 27.02.2024

Am vergangenen Samstagabend war es wieder soweit: Der 72. Ball der Wirtschaft, ausgerichtet vom renommierten Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), fand im festlichen Ambiente des Hotel Intercontinental Berlin statt. Über 2200 führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Industrie versammelten sich zu diesem glanzvollen Wirtschaftstreffen.

Diese Veranstaltung, bekannt als Gipfeltreffen des Berliner Who's who, übertraf alle Erwartungen der Veranstalter und unterstrich erneut ihre Bedeutung im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben der Hauptstadt. Auf fast 6000 Quadratmetern Ballfläche sorgten rund 100 Köche - darunter zwei Sterneköche - mit zahlreichen kulinarischen Kreationen für das leibliche Wohl, acht Bands auf vier Bühnen lieferten das musikalische Rahmenprogramm.

Nachdenkliche Worte von VBKI-Präsident Markus Voigt

Anlässlich des zweiten Jahrestags des russischen Angriffs auf die Ukraine appellierte VBKI-Präsident Voigt an die gesellschaftliche Verantwortung und kündigte eine Ausweitung des VBKI-Engagements zugunsten der aus der Ukraine geflohenen Menschen an. Er rief dazu auf, gemeinsam gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus einzustehen und sich für eine vielfältige und weltoffene Hauptstadtregion stark zu machen.

Franziska Giffey warb um gemeinsame Haltung

Auch prominente Gäste waren zahlreich vertreten. Unter ihnen auch die Berliner Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Franziska Giffey. In ihrem Grußwort sagte Giffey: "Der Ball der Wirtschaft ist ein Highlight im Berliner Veranstaltungskalender und eine Gelegenheit, Berlins wachsende Wirtschaftskraft zu feiern. Zugleich könnte unser heutiges Parkett nicht politischer sein. Gerade jetzt, am zweiten Jahrestag von Putins verbrecherischem Krieg gegen die Ukraine, ist es wichtig, dass wir gemeinsam Haltung zeigen. Wir stehen ein für eine freie und demokratische Gesellschaft, für ein Europa des Miteinander und für ein Berlin, das Vielfalt, Freiheit, Weltoffenheit und Zusammenhalt verteidigt und als Identität der Stadt nach außen trägt."

Unter den Gästen des VBKI fanden sich neben der Wirtschaftssenatorin viele weitere bekannte Gesichter aus Berlins Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Berliner Landesregierung war nahezu vollständig vertreten, angeführt vom Regierenden Bürgermeister, der zu späterer Stunde zur Festgemeinde stieß, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Katharina Günther-Wünsch (Senatorin für Bildung, Jugend und Familie).

Ebenfalls erschienen waren die Senatsmitglieder Stefan Evers (Bürgermeister und Senator für Finanzen), Dr. Felor Badenberg (Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz), Joe Chialo (Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt), Manja Schreiner (Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt), Christian Gaebler (Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen) und Dr. Ina Czyborra (Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege). Sebastian Czaja, vertrat die Berliner FDP, die brandenburgische Fahne hielt unter anderen Jan Redmann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Potsdamer Landtag und Chef der CDU Brandenburg, hoch, auch Carsten Schneider, Ostbeauftragter der Bundesregierung, gab sich die Ehre.

Das Who is Who der Berliner Wirtschaft

Traditionsgemäß zeigte die Wirtschaft starke Präsenz, besonders namhaft mit Bayer-Vorstand Stefan Oelrich, Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn und Vorstandsvorsitzende der DB Cargo, Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender Charité Universitätsmedizin, sowie Miriam Wohlfarth (Gründerin und Geschäftsführerin RatePAY und Banxware), Jochen Ziervogel (Mitgründer des Solaranlagen-Startups Enpal) und Verena und Philipp A. Pausder (Sie: Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands, Expertin für Digitale Bildung und Co-Gründerin des FC Viktoria Berlin; Er: Gründer und CEO Thermondo).

Zur anwesenden Wissenschaftsprominenz zählten unter anderem Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, und Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Ebenfalls mit von der Partie: die Schauspielerinnen Taneshia Abt und Anne Kasprik sowie die Schauspieler Hassan Akkouch und Daniel Sträßer.

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