"Strand aufs Herz"-Kampagne
St. Peter-Ording macht "SPO-Momente" schmackhaft

| Redaktion 
| 07.01.2026

Zum Jahresbeginn baut St. Peter-Ording auf bewährte Motive, um sich im Wettbewerb der innerdeutschen Reiseziele sichtbar zu machen: Die zuständige Tourismus-Zentrale führt die Kampagne "Strand aufs Herz" fort und ergänzt sie um neue Kurzfilme sowie begleitende Außenwerbung – und die dazugehörigen Plakate in sechs Großstädten sind auch für die Zeit nach dem Werbeeinsatz bereits verplant.

Bis zu zwei Kilometer breiter Sandstrand, charakteristische Pfahlbauten oder das als UNESCO-Weltkulturerbe eingestufte Wattenmeer machen St. Peter-Ording an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste zu einem der beliebteren innerdeutschen Reiseziele – nicht zuletzt, da Wassersportler, Naturliebhaber und Erholungssuchende hier gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

Um auf die Vorzüge vor Ort hinzuweisen, setzt die Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording ihre bereits etablierte Kampagne "Strand aufs Herz" zum Jahresbeginn fort und wirbt bis Ende Februar mit fünf neuen Kurzfilmen und OOH-Maßnahmen in ausgewählten deutschen Großstädten.

"Mit dieser Kampagne möchten wir Menschen inspirieren, sich eine bewusste Auszeit am Meer zu gönnen und den besonderen Moment des Ankommens in St. Peter-Ording voll und ganz zu erleben", erklärt Katharina Schirmbeck, Direktorin der Tourismus-Zentrale.

"Es sind diese Augenblicke der Achtsamkeit und Freude, die unsere Gäste mit nach Hause nehmen, und genau das macht St. Peter-Ording so einzigartig."

 
 
 
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Die zusammen mit der Agentur HOCHZWEI aus Flensburg realisierte Kampagne rückt Motive ins Rampenlicht, die Urlauber beim Strandspaziergang, Sightseeing, Entspannen im Liegestuhl oder Spielen mit dem eigenen Hund zeigen und die in St. Peter-Ording gegebenen Möglichkeiten illustrieren.

Plakate werden zu Taschen und Rucksäcken

Neben den fünf Kurzfilmen sollen auch Großflächenplakate in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Düsseldorf und Hannover den ganz eigenen "SPO-Moment" schmackhaft machen. Bei der Tourismuszentrale geht man davon aus, dass die Plakate täglich von einer halben Million Menschen gesehen werden.

Nachdem sie ihren Zweck erfüllt haben, landen die XXL-Poster im Übrigen nicht im Müll: Das robuste Material wird "in den Werkstätten der Mürwiker zu hochwertigen Taschen und Rucksäcken verarbeitet", die anschließend sowohl als Verlosungs- als auch Verkaufsobjekte dienen. Ein Teil der Erlöse kommt dem Nationalpark Wattenmeer als Spende zugute.

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