KI-Rechtsprechung
Urteil des Landgerichts München: Wann Google & Co. für KI-Halluzinationen haften
Mit generativen KI-Funktionen verändern Suchmaschinen die Art, wie Informationen präsentiert werden. Statt Nutzer lediglich zu externen Quellen zu führen, liefern KI-gestützte Übersichten bereits fertige Antworten. Doch wer trägt die Verantwortung, wenn diese Inhalte falsche Tatsachen behaupten? Mit dieser Frage hat sich das Landgericht München beschäftigt und dabei die Haftung von Google für Inhalte seiner "Übersicht mit KI" näher definiert.
Der Geschäftsführer von Noble Elements im Interview
Andreas Kroll: "Kritische Metalle sind heute nicht mehr nur Handelsgüter, sondern strategische Waffen"
Sie stecken in Smartphones, Windrädern, Elektroautos und KI-Chips, doch ihre Verfügbarkeit wird zunehmend zur geopolitischen Machtfrage: Seltene Erden. Andreas Kroll, Geschäftsführer von Noble Elements, spricht im Interview mit LEADERSNET über Europas gefährliche Rohstoffabhängigkeit, den langen Weg zu resilienten Lieferketten und warum die entscheidende Frage künftig nicht mehr lautet, was ein Rohstoff kostet, sondern "ob ich ihn überhaupt bekomme“. Dabei zeigt er auf, welche Strategien Unternehmen schon heute verfolgen sollten, um für die Industrie von morgen gerüstet zu sein.
Salzburger Festspiele in Bildern
"Carmen" lockt prominente Gäste in die Mozartstadt
Die Salzburger Festspiele sind mehr als eine Reihe hochkarätiger Aufführungen: Jeden Sommer wird die Mozartstadt zum Treffpunkt internationaler Künstler, Kulturgrößen und prominenter Gäste. Auch die Premiere von Georges Bizets "Carmen" im Großen Festspielhaus am Sonntag verband musikalischen Anspruch mit gesellschaftlicher Aufmerksamkeit und zog namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft oder Unterhaltung an.
Körperwelten-Gründer verstorben
So will Gunther von Hagens selbst zum Plastinat werden
Wie am Montag bekannt wurde, ist Gunther von Hagens bereits am vergangenen Freitag im Alter von 81 Jahren verstorben. Der Mann hinter "Körperwelten" und dem dazugehörigen Verfahren der Plastination hat mit seiner Arbeit stets polarisiert – doch parallel hinterließ er schon Jahre vor seinem Tod eine detaillierte Anordnung, wie genau er selbst zu einem einzigartigen Ausstellungsstück gemacht werden soll. Seine Familie hat bestätigt, den unüblichen Wunsch respektieren zu wollen.

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