Mobile Zusatznetze
Vodafone macht Rock am Ring zum funklochfreien Festival

| Redaktion 
| 02.06.2026

Wenn sich seit Jahrzehnten gefeierte Bands auf mehrere Bühnen verteilen und der Campingplatz seine ganz eigenen Geschichten erzählt, wird eine Menge davon gleichzeitig in Stories, Postings und co. landen. Um Besucher von Rock am Ring dabei nicht unnötig an die Frühphase der mobilen Datenübertragung zu erinnern, unterstützt Vodafone das Festival mit entsprechender Technik.

Seit seiner ersten Ausgabe vor 41 Jahren durch den Konzertveranstalter Marek Lieberberg hat sich Rock am Ring zu den traditionsreichsten und größten Musikfestivals Deutschlands gemausert, das am kommenden Wochenende (Freitag, 05. bis Sonntag, 07. Juni) abermals rund 90.000 Musikfans an den Nürburgring lockt.

Mit einem Auftritt der lebenden NWOBHM-Legende Iron Maiden, gelebter Millennial-Nostalgie mit Linkin Park, Limp Bizkit, Papa Roach und The Offspring oder moderneren Vertretern wie Bad Omens, Electric Callboy und Ice Nine Kills markiert Rock am Ring einmal mehr lautstark den Auftakt der diesjährigen Open-Air-Saison – was auch für Vodafone mit erhöhtem Einsatz einhergeht.

Festivals sind "echte Belastungsprobe für jedes Mobilfunk-Netz"

Schließlich wird beim berühmten Festival neben Bühnenequipment auch das Mobilfunknetz ausgesprochen stark beansprucht, weshalb das Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmen mit mobilen Zusatznetzen und temporären Mobilfunk-Masten zur Stelle ist.

Der Bedarf ist zweifelsohne gegeben: Wenn Zehntausende parallel vom Festivalgelände streamen, beim Entspannen auf dem Campingplatz durch YouTube oder Instagram surfen, Fotos und Videos an die Daheimgebliebenen schicken oder auch bargeldlos bezahlen wollen, glüht zumindest bildlich gesprochen die Leitung.

Fünf dieser mobilen Funkmasten sorgen bei Rock am Ring für schnellen Datentransfer und womöglich lebensrettende Notfallsysteme (Bild: Vodafone)
Fünf dieser mobilen Funkmasten sorgen bei Rock am Ring für schnellen Datentransfer und womöglich lebensrettende Notfallsysteme (Bild: Vodafone)

Aus diesem Grund will Vodafone das bestehende LTE und 5G Netz insbesondere in nachfrageintensiven Bereichen rund um "Veranstaltungsflächen, Bühnen, Hotspots und entlang großer Besucherströme" verstärken.

Mehr als schneller Datentransfer

Gleichzeitig geht es dabei nicht allein um maximale Bequemlichkeit bei der Smartphone-Nutzung: Die Vodafone-Mobilfunkmasten unterstützen verschiedene Notfalltechnologien; etwa Advanced Mobile Location (AML) oder das bundesweite Katastrophen Warnsystem Cell Broadcast.

Während ersteres System den Standort des Anrufers bei einem Notruf automatisch an die zuständige Rettungsleitstelle übermittelt, lassen sich Festivalbesucher mit Cell Broadcast direkt auf ihren Smartphones vor Gefahrenlagen aller Art warnen.

Mit Rock am Ring beginnt die Festivalsaison derweil nicht nur für leidenschaftliche Konzertgänger: Vodafone wird auch beim Hurricane, Parookaville, San Hejmo, Airbeat One, Deichbrand, Nature One oder dem Wacken Open Air zusätzliche Mobilfunktechnik zur Verfügung stellen.

Zu den insgesamt über 100 auf diese Weise unterstützten Events in diesem Jahr gehören auch das Maschseefest in Hannover, die Kieler Woche, die Düsseldorfer Kirmes am Rhein oder die Travemünder Woche.

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