Neue Peta-Kampagne: Ursula Karven im provokanten Bodypainting

Die Hamburger Starfotografin Esther Haase hat die Schauspielerin und vegane Aktivistin in Szene gesetzt.

Provokant und mit klarer Message: Die Schauspielerin und vegane Aktivistin Ursula Karven präsentiert jetzt zwei ungewöhnliche Motive gegen Tierversuche. In Szene gesetzt von der Hamburger Starfotografin Esther Haase zeigt sie sich mit einem aufwendigen Bodypainting und fordert: "Stoppt Tierversuche!" Die beiden mutigen Fotos sind Teil von Petas EU-weiter Kampagne "Save Cruelty-Free Cosmetics", die gegen Tierversuche in der Kosmetikindustrie mobil macht.

Vergiftet, krank, gequält

"Meine Freundin Esther und ich waren sofort bereit, uns gegen Tierversuche zu engagieren", so Ursula Karven. "Allein in deutschen Laboren werden jedes Jahr etwa drei Millionen Tiere vergiftet, künstlich krank gemacht oder anderweitig gequält und getötet. Das ist furchtbar und vollkommen unnötig! Mit einer Unterschrift kann sich jeder gegen diese Tierquälerei einsetzen und das Ende von Tierversuchen einläuten."

© Esther Haase
Ursula Karven © Esther Haase

Die Tierfreundin und Unternehmerin liebt und lebt schon lange vegan. Neben Yoga und politischem Aktivismus nimmt Nachhaltigkeit einen großen Platz im Alltag der engagierten Schauspielerin ein. Die Fotografin Esther Haase ist seit vielen Jahren für internationale Auftraggeber und Magazine tätig. Dabei wechselt sie zwischen den Genres Mode, Porträt und Reportage sowie freien Kunstprojekten. Mit ihren Werken ist sie in internationalen Museen und Sammlungen vertreten.

Ende aller Tierversuche in der EU

Peta Deutschland fordert mit der Bürgerinitiative "Save Cruelty-Free Cosmetics" gemeinsam mit anderen Organisationen und Unternehmen das Ende aller Tierversuche in der EU. Damit die Initiative erfolgreich ist und die EU-Kommission sich mit den Forderungen auseinandersetzt, müssen eine Million gültige Unterschriften von EU-Bürger:innen gesammelt werden – es bleiben allerdings nur noch zwei Monate Zeit, und es fehlen noch fast 400.000 Unterschriften. (as)

www.peta.de

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