Mit Anke Engelke
Constantin Film hat Jackpot in der Pipeline

| Redaktion 
| 12.08.2026

Was passiert, wenn ein Lottogewinn plötzlich eine aberwitzige Millionensumme auf das Konto der Eltern spült – und die eigenen Kinder komplett leer ausgehen sollen? Aus einem vermeintlichen Glücksfall wird in "Jackpot – Bei Geld hört die Familie auf" ziemlich schnell ein familiärer Härtetest. Für Constantin Film hat Sönke Wortmann dabei erneut ein französisches Theaterstück adaptiert und Anke Engelke für die Hauptrolle gewonnen.

Mit dem zehnten Eberhofer-Krimi "Steckerlfischfiasko" bringt Constantin Film just diese Woche eine neue, deutschsprachige Komödie in die Kinosäle; die Weltpremiere in München hat CEO Oliver Berben persönlich besucht.

Nun wird er zufrieden zur Kenntnis nehmen, dass Nachschub planmäßig in Arbeit ist: "Jackpot – Bei Geld hört die Familie auf" hat seine Dreharbeiten unter der Regie von Sönke Wortmann ("Der bewegte Mann", "Das Wunder von Bern") vor wenigen Tagen erfolgreich abgeschlossen.

Bei der vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF), der Filmförderungsanstalt (FFA), der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF) unterstützen Produktion handelt es sich um eine "bissige Gesellschaftskomödie", die zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt im nächsten Jahr anlaufen soll.

Wiederholung der "Vorname"-Erfolgsformel?

Sicher ist derweil, dass wir es – wie schon beim mittlerweile zweifach fortgesetzten "Der Vorname" – mit der Wortmann-Adaption eines ursprünglich französischen Bühnenstücks zu tun haben; in diesem Fall "Chers Parents" von Armelle und Emmanuel Patron.

Im Mittelpunkt der Handlung steht dementsprechend ein Luxusproblem, das sich allein in Nordrhein-Westfalen schon mehrfach in diesem Jahr zugetragen haben könnte; rein theoretisch natürlich: Ein Ehepaar bestellt seine drei Kinder ins Elternhaus und verkündet, dass sie dank eines Lottogewinns um eine beträchtliche Millionensumme reicher sind.

Gleichzeitig offenbaren die beiden, kein bisschen davon teilen zu wollen, was gemäß Constantin-Mitteilung "jede Menge alter Rechnungen" aufkommen lässt…

Oliver Berben, hier zu Wochenbeginn mit Frau Katrin bei der "Steckerlfischfiasko"-Premiere, ist Executive Producer von "Jackpot" (Bild: Brauer Photos / G. Nitschke)
Constantin-CEO Oliver Berben, hier mit Frau Katrin bei der "Steckerlfischfiasko"-Premiere, ist Executive Producer von "Jackpot" (Bild: Brauer Photos / G. Nitschke)

Anke Engelke, Peter Kurth, Merlin Sandmeyer, Magdalena Laubisch und Maximilian Mundt stellen die vermeintlich gesegnete Familie dar; ergänzt werden sie in Nebenrollen unter anderem um Ulrike Kriener und Michael Wittenborn.

Produzentin ist Nurhan Sekerci-Porst, während Oliver Berben und Viola Jäger als Executive Producers an Bord sind. Das Drehbuch hat Regisseur Sönke Wortmann gemeinsam mit Gernot Gricksch verfasst.

"Der Film spiegelt zwischen Glück und Wahnsinn, was uns alle verbindet: Familie, Missverständnisse - und die Frage, was wirklich zählt, wenn plötzlich Geld im Spiel ist", stellt Constantin Film in Aussicht.

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