Fotos aus der Käfer-Schänke
Bild begrüßt Wiesn mit Söder, Silbereisen und Sonnenschein
Es war ein umtriebiger erster Tag auf dem Oktoberfest – und standesgemäß war Bild, berühmtes Boulevardblatt und größte Zeitung der Bundesrepublik, mittendrin statt nur dabei: Am Samstag fungierte sie nicht nur als Berichterstatter, sondern abermals auch als Gastgeber, um die Bild-Wiesn in der Käfer-Schenke zu feiern. Ehrensache, dass man sich dabei kaum umdrehen konnte, ohne in ein bekanntes Gesicht zu blicken.
Galerie aus München
Die Promis vom Oktoberfest-Auftakt
Das 191. Münchner Oktoberfest ist eröffnet und erwartungsgemäß herrschte am ersten Wochenende Hochbetrieb auf der Theresienwiese. Während Tausende Besucher in die Festzelte strömen, geben sich auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus Unterhaltung, Wirtschaft und Gesellschaft die Klinke in die Hand. Wir haben eine bunte Bildergalerie vom Auftakt - und blicken außerdem nach Berlin, wo ebenfalls angezapft wurde.
Oktoberfest eröffnet
Dominik Krause: Mit zwei Schlägen zum "O’zapft is!"
Es darf ausgeschenkt werden: Münchens neuer Oberbürgermeister Dominik Krause hat seine Premiere an Zapfhahn und Hammer gekonnt hinter sich gebracht und das 191. Oktoberfest am Samstagmittag offiziell eröffnet. Während die erste Maß an Markus Söder ging, sollen es sich in den kommenden zwei Wochen rund sechs Millionen weitere Gäste auf der Theresienwiese gut gehen lassen.
Spritpreise in Deutschland
Tankrabatt 2026: So profitieren Unternehmen ab Oktober
Der Tankrabatt 2026 soll Autofahrer:innen und Unternehmen ab Oktober bei den hohen Kraftstoffkosten entlasten. Die Energiesteuer soll vom 1. Oktober bis zum Jahresende um 14 Cent je Liter sinken, zusammen mit dem Umsatzsteuereffekt ergibt sich eine Entlastung von rund 17 Cent. Für Logistik, Handwerk und Betriebe mit großen Fuhrparks ist die Maßnahme wirtschaftlich besonders relevant. Ab 2027 soll ein Spritpreisdeckel folgen.
Nicht nur social Media gehört reguliert , sondern der Algorithmus verboten.
Vielfalt, Ethik und Philosophie forciert in der Schule und im öffentlichen Raum.
Wir sind ohnehin Produkte unserer Familien und Umwelt, aber der Geist ist oder war bisher dennoch weitgehend frei und hatte zumindest die Chance, sich aus seiner Natur heraus und einem gewissen angeborenem Grundempfinden heraus weiter zu entwickeln.
Trifft er dazu noch auf günstige Umstände wie Zeit zur Reflexion (allgemein und ohne Handy) und eine förderliche Umgebung (kein vermeintlich interessensgetriebener feed sondern die Notwendigkeit sich aktiv zu informieren nicht passiv berieseln zu lassen, wertschätzende, anregende Gespräche und nicht abonnierte Informationsvielfalt und Formate) , könn(t)en wir uns stetig weiterentwickeln und dabei kritisch und reflektiert bleiben, unser Potenzial entwickeln statt zu verdünnen und Fähigkeiten zu verlieren.
Wir verlernen sonst selbst zu entscheiden, was wir wollen, brauchen, denken.
Nur weil uns etwas als logisch präsentiert wird, heißt es noch lange nicht, dass es auch richtig ist.
Das trifft im Prinzip auf alles zu! Ein Schlüssel zur gedanklichen Befreiung ist für mich Zeit und Gleichberechtigung, zb. durch Reduktion der Normalarbeitszeit, bessere Aufteilung der Care Arbeit und mehr Zeit miteinander, die halt nicht mit mehr Handy verbracht werden darf.
Da es sich nachweislich um ein Suchtmittel handelt, ist es notwendig, klare Grenzen zu ziehen für alle. Selbstverantwortung ist hier der falsche Ansatz, praktisch nicht möglich
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